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Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.
Die UBS widersetzt sich den Vorschlägen der Schweizer Regierung, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eingeführten Kapitalvorschriften für Banken zu verschärfen, und argumentiert mit Unterstützung der Schweizerischen Bankiervereinigung, dass die Maßnahmen überzogen seien, die Kosten erhöhen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Der Artikel untersucht die wichtigsten Triebkräfte des globalen Handels im Jahr 2026 und beleuchtet dabei insbesondere den anhaltenden Zollkrieg, Streitigkeiten um die Besteuerung digitaler Unternehmen und den Kampf um Ressourcen. Trotz der anhaltenden Strafzölle der USA und der Handelsspannungen geht die WTO davon aus, dass der globale Handel weiter wachsen wird, wenn auch langsamer, wobei Europa und Asien weiterhin die wichtigsten Motoren des globalen Handelsvolumens bleiben werden.
Umfassende 4-Wochen-Vorschau auf wichtige Wirtschafts- und Finanzereignisse in der Schweiz vom 15. Januar bis zum 11. Februar 2026, darunter die Veröffentlichung der Unternehmensergebnisse großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und ABB sowie Wirtschaftsindikatoren des Bundesamtes für Statistik und Ereignisse der Schweizerischen Nationalbank.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Crypto Finance Conference in St. Moritz beleuchten unkonventionelle Investitionsmöglichkeiten wie Asteroidenbergbau, Weltraumtourismus und die Mondwirtschaft. Marc Bernegger erörtert, wie die Weltraumwirtschaft bis 2035 ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar erreichen könnte, wobei Gold und Seltene Erden die Hauptziele für den Weltraumbergbau sind. Die Konferenzen befassen sich auch mit den Herausforderungen für Zentralbanken, Veränderungen in der Geldpolitik und neuen Chancen in der Schwerelosigkeitsindustrie.
Burckhardt Compression streicht 68 Verwaltungsstellen in Winterthur und begründet dies mit dem Wettbewerbsdruck durch den starken Schweizer Franken. Das Unternehmen verlagert einen Teil der Arbeit nach Indien, behält Winterthur jedoch als zentralen Standort bei. 14 Kündigungen für spezialisierte Funktionen werden verschoben.
Der Artikel befasst sich mit dem weit verbreiteten Irrglauben, dass kinderlose Ehepartner automatisch alles erben, und erklärt, dass nach deutschem Erbrecht Verwandte des Verstorbenen Anspruch auf Teile des Nachlasses haben können. Rechtsexperten empfehlen die Erstellung eines Testaments, um Erbengemeinschaften zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Nachlassverteilung sicherzustellen. Dabei betonen sie, wie wichtig es ist, Alleinerben und Schlusserben zu benennen und gleichzeitig Flexibilität bei Entscheidungen zur Nachlassplanung zu wahren.
Die Schweizer Supermarktriesen Migros und Coop nutzen leere Regale und die Gefahr von Produktlücken als Verhandlungshebel gegenüber Markenherstellern bei Preisverhandlungen. Mit einem Marktanteil von 52,3 % in der Schweiz – deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 38 % – nutzen diese Einzelhändler zunehmend ihre Marktmacht, um Druck auf Lieferanten auszuüben, während sich Eigenmarken von Nachahmerprodukten zu innovativen eigenständigen Marken entwickeln.
UBS stufte die Ems-Chemie-Aktie auf „Kaufen” hoch, was zu einem deutlichen Kursanstieg führte. Der Schweizer Spezialist für Hochleistungspolymere dürfte nach fünf Jahren der Stagnation wieder Umsatz- und Gewinnwachstum verzeichnen, wobei niedrigere Inputkosten die Margen möglicherweise auf historische Höchststände treiben könnten.
Deutsche Goldhändler erleben ein äußerst erfolgreiches Jahr, da die Goldpreise ihren Rekordanstieg fortsetzen und die Marke von 4.600 US-Dollar pro Unze überschreiten. Der Anstieg wird durch das Misstrauen gegenüber dem US-Dollar und die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Untersuchungen der US-Regierung angetrieben. Deutsche Anleger kaufen zunehmend Gold als sicheren Hafen, wovon lokale Edelmetallhändler erheblich profitieren.

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